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<title>Hofmann&amp;Lindholm</title>
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<description>Hofmann&amp;Lindholm Newsfeed</description>
<language>de-de</language>
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<title>Hofmann&amp;Lindholm</title>
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<title>Aktuell: hiding piece</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
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<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/52_hp-cjunicke2.jpg" alt=""></p><p>hiding piece</p><p>Inszenierung</p><p>live arts &amp; Interactions</p>
<p><a href="https://www.bundeskunsthalle.de/veranstaltungen/detail/10217" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>Bundeskunsthalle</strong></a></p>
<p><strong>1. Mai 16 - 21 Uhr<br>
2. Mai 12 - 17 Uhr</strong></p>
<p>In &#039;hiding piece&#039; fordern Hofmann&amp;Lindholm ihr Publikum dazu auf, im Aufführungsraum zu verschwinden, sich unsichtbar zu machen oder in der Position stiller Beobachter*innen zu verharren. Es gilt, sich den örtlichen Gegebenheiten anzupassen und in einer Szenerie von Schränken unterzutauchen, in der jedes Ding zum potentiell belebten Gegenüber wird.</p><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:21:25 +0100</pubDate>
</item>
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<title>Aktuell: alles spricht</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
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<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/471_schatten-hohle-alles-spricht.jpg" alt=""></p><p>alles spricht</p><p>Radiostück</p><p><strong>28. März 2026<br>
WDR 3</strong></p>
<p><a href="https://www.ardsounds.de/episode/urn:ard:episode:127bb374bcf54289/" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Stream</a></p>
<p>In &quot;alles spricht&quot; erforschen Hofmann&amp;Lindholm Einflüsterungen, die den Alltag von Empfängerinnen und Empfängern heimsuchen – durch Geister, Dinge und Bakterien, mediale Kanäle oder atmosphärisches Rauschen - und gehen der Frage nach, wie abseitige Kommunikationsformen und eigenwillige Stimmen – gewollt oder ungewollt - ihr Leben beeinflussen.</p><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Sun, 26 Apr 2026 14:41:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Aktuell: Zusammen arbeiten</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/434_amri-mund-filter-ausschnitt-kachel.jpg" alt=""></p><p>Zusammen arbeiten</p><p>7. Biennale der Künstler*innen</p><p><strong>18 Künstlerduos – Werke und Strategien<br>
</strong><br>
Eröffnung<br>
Sa | 26. Juli | 17:00 Uhr<br>
<br>
<strong>27. Juli – 07. September 2025</strong><br>
<strong>Haus der Kunst</strong><br></p>
<div class="stil1"><p>8Nord, Beige, Brunner/Ritz, Janet Cardiff &amp; George Bures Miller, Christo und Jeanne-Claude, Pierre-Yves Delannoy &amp; Mauricio Hölzemann, Elmgreen &amp; Dragset, Empfangshalle, Fischli/Weiss, Hennicker-Schmidt, Hofmann&amp;Lindholm, Hörner/Antlfinger, Maik und Dirk Löbbert, M+M, Eva&amp;Franco Mattes, Muntean/Rosenblum, Pfeifer&amp;Kreutzer, Stefanie Zoche (Haubitz+Zoche)</p>
<p>Kuratoren: Johannes Brunner, Raimund Ritz<br>
Veranstalter
Künstlerverbund im Haus der Kunst München e.V.</p>
</div><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Fri, 27 Jun 2025 09:45:09 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: Keep the Cat In at Night</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/keep-the-cat-in-at-night-staging-in-security</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/keep-the-cat-in-at-night-staging-in-security</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/482_cat-2024-hl-channah-hofmann.jpg" alt=""></p><p>Keep the Cat In at Night</p><p>staging in/security</p><p><strong>An der Wiege der Sicherheit.</strong><br></p>
<p><strong>Nachts im Museum auf sich allein gestellt
<br>
verfolgt von Security.</strong></p>
<p><em>In diesem Projekt wird mit Sicherheitskräften kooperiert. Übertritten
wird durch Überwachung entgegengewirkt. Beteiligte könnten sich unwohl fühlen.</em></p>
<p><strong>22., 23. + 24.3.2024
<br>
time slots zwischen 18 Uhr 30 und 4 Uhr<br>
jeweils ca. 1 1/2 Stunden
<br>
Infos + Anmeldung ab 1. Februar unter:
<a href="mailto:catatnight@hofmannundlindholm.de" class="link email">catatnight@hofmannundlindholm.de</a><br>
</strong>Begrenze Teilnehmer*innenzahl.<br>
Teilnahme ab 18 Jahren.</p>
<p><strong>Am Mittwoch, den 3. April findet ein Publikumsgespräch um 18 Uhr im Kunstmuseum Bochum statt.<br>
</strong>Alle Interessierten sind herzlich willkommen!<br>
Eintritt frei.</p>
<p>Hofmann&amp;Lindholm stiften ihr Publikum zu einem Einbruch an: Teilnehmer*innen wird die Möglichkeit geboten, einzeln im Dunklen bei deaktivierter Alarmanlage über ein Schlupfloch ins Innere des Kunstmuseums in Bochum zu gelangen und - gefolgt von einer Entourage aus Objektschützern - den Ausstellungsbereich in Eigenregie zu erkunden.</p>
<p>Bei der Inszenierung handelt es sich – entgegen der gängigen Marktlogik – um ein irritierend exklusives Setting. Interessierte ab 18 Jahren können time slots zwischen 18 Uhr 30 und 4 Uhr morgens buchen. Sie finden sich pünktlich zur verabredeten Zeit an einem bestimmten Ort in Bochum ein, werden dort abgeholt, eingewiesen und schließlich nahe des Museums abgesetzt, um sich über einen Hintereingang selbst Zutritt ins Gebäude zu verschaffen.</p>
<p>Die konzeptionelle Verabredung lautet dabei wie folgt:</p>
<p><em>&quot;Heute ist die Alarmanlage deaktiviert. Das Kunstmuseum steht unter Polizeischutz. Sie können zwischen drei ungewohnten Zugängen wählen, um in das Gebäude zu gelangen. Dabei sind Sie auf sich allein gestellt. Ausgestattet mit einer Taschenlampe können Sie sich im Ausstellungsbereich frei bewegen. Hierfür haben Sie 30 Minuten Zeit. Um die Exponate zu schützen, wurden Sicherheitskräfte engagiert, die Ihnen im Inneren des Hauses folgen. Nachdem Sie auf eigene Gefahr ins Gebäude eingedrungen sind, gilt folgende Regel: Sobald Sie sich umdrehen und ein Blickkontakt entsteht, endet die Aufführung.“</em>
</p>
<p>Nachrichten über kriegerische Auseinandersetzungen, politische Umwälzungen und Umweltkatastrophen sorgen ebenso wie gezielt in Umlauf gebrachte Szenarien von Überfremdung und Werteverfall für anhaltende Irritationen in aktuellen gesellschaftlichen Debatten. Sicherheit wird dabei so viel Gewicht verliehen wie kaum je zuvor. Einer Umfrage zufolge sind es mehr als 80 Prozent der Deutschen, die den Verlust von sicher geglaubter Identität, die Störung der sicher geglaubten Ordnung, die De-stabilisierung sicher geglaubter Überzeugungen mehr als alles andere fürchten. Mit dieser Spannungslage setzen sich Hofmann&amp;Lindholm in ihrer aktuellen Arbeit nach dem Motto <em>staging in/security</em> auseinander.</p>
<div class="stil1"><p><strong>Konzept/Regie:</strong> Hannah Hofmann, Sven Lindholm
<br>
<strong>Assistenz/Projektorganisation:</strong> Christian Minwegen, Marie Hewelt, Friederike Kemmether<br>
<strong>Technische Beratung:</strong> Amir Sahatqija<strong><br>
Mitarbeit:</strong> Philipp Blömeke, Christina Böckler, Selma Canbay, Nicole Haase, Hartmut Keuper, Nadine Knick, Sandra Linn, Sylvia Nickolmann, Yasemin Peken, Provisorische Gesellschaft (Bochum)<br>
<strong>Security</strong> (Innenraum) <strong>:</strong> Arnulf Schüffler, Schüffler Security<br>
<strong>Einsatzkräfte in Zivil</strong> (Außenraum) <strong>:</strong> Steven Brüggemann, Mark Elbers, Julia Grela, Sven Heintze, Patrick Henkel, Jan Papenheim<br>
<strong>Mit besonderem Dank an:</strong> Gaspar Duhanaj, die Kortum Gesellschaft Bochum e.V. sowie das Polizeipräsidium Bochum<br>
<br>
„Keep the Cat in at Night“ ist Teil der einjährigen Programmreihe „Provisorische Gesellschaft“ von Hofmann&amp;Lindholm in Kooperation mit dem <strong>Kunstmuseum Bochum</strong>. Sie wird gefördert von der <strong>Kunststiftung NRW,</strong> dem <strong>Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR</strong> sowie dem <strong>Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen</strong>.</p>
<p><br></p>
</div><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/keep-the-cat-in-at-night-staging-in-security">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 12 Dec 2023 15:54:18 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: Gesellschaft leisten</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/gesellschaft-leisten-workshops-im-rahmen-der-provisorischen-gesellschaft-eine-veranstaltungsreihe-von-hofmann-und-lindholm-am-kunstmuseum-bochum</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/gesellschaft-leisten-workshops-im-rahmen-der-provisorischen-gesellschaft-eine-veranstaltungsreihe-von-hofmann-und-lindholm-am-kunstmuseum-bochum</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/218_hp-vogelkafig.jpg" alt=""></p><p>Gesellschaft leisten</p><p>Workshops im Rahmen der Provisorischen Gesellschaft (Bochum)</p><p>Im Rahmen der einjährigen Kooperation von Hofmann&amp;Lindholm mit dem Kunstmuseum Bochum finden gegen Ende des Jahres 3 Workshops statt, die auf Gemeinschaftssinn setzen.<br>
<br>
Interessierte Besucher*innen sind herzlich eingeladen, die Künstler*innenpaare <a href="https://deufertandplischke.net/" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">deufert&amp;plischke</a><em>,</em> <a href="https://h--a.org/de/" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Hörner/Antlfinger</em></a> und <a href="https://die-institution.org" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><em>Herbordt/Mohren</em></a> kennenzulernen und eigene Erfahrungen mit ihren Strategien der Zusammenarbeit zu machen. Ebenso wie Hofmann&amp;Lindholm arbeiten die international tätigen Künstler*innen seit über 20 Jahren in einer Paarkonstellation und beschäftigen sich in ihren Projekten mit unterschiedlichen Formen des Zusammenlebens.<br>
<br>
Um frühzeitige Anmeldung bei Christian Minwegen wird freundlich gebeten unter:<br>
<a href="mailto:assistenz@hofmannundlindholm.de" class="link email">assistenz@hofmannundlindholm.de</a><br>
Es sind keine besonderen Vorkenntnisse erforderlich.</p>
<p><strong>SPINNEN<br>
<em>Workshop von deufert&amp;plischke</em></strong><br>
Samstag, den 28. Oktober 2023<br>
von 12 bis 17 Uhr<br>
für Erwachsene und Kinder ab 7 Jahren <a href="http://www.deufertandplischke.net" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.deufertandplischke.net</a></p>
<div class="stil1"><p>deufert&amp;plischke »spinnen« einen temporären Ort, in dem das Publikum den Arbeitsweisen der mythischen Figur Arachne begegnen kann. Arachnes Werkstatt ist ein Raum der gemeinsamen Öffnung auf soziale und künstlerische Praxen, die zunehmend aus unserer Gesellschaft verschwinden: analoge Kommunikation, Handarbeit, Tuchfühlung, Handschriften; alle sind herzlich in die Werkstatt der Spinnerin eingeladen, um mit zu weben, zu sprechen und zu schreiben. Inmitten von Familienfotos, Stickereien und Collagen befragen sie gemeinsam mit den Besucher*innen überkommene Familien- und Gesellschaftsbilder und ersinnen neue Formen des Zusammenlebens. Zusammen wird geknüpft, gesponnen, gesprochen, getanzt und auch gelacht. Mit den Vorschlägen der Teilnehmer*innen, mit den Gesprächen, Begegnungen und Bewegungen entsteht im Workshop ein arachnisches Gewebe - eine temporäre Spinnerei. Gemeinsam wird sich so ein Gewebe bilden, das Gesellschaft nicht abbildet, sondern herstellt und somit soziale Grenzen überschreitet durch Prozesse der Erinnerung, des Austausches und geteilter Gefühle. Zu dem Workshop sind alle willkommen, die sich für arachnische (feministische und kommunikative analoge) Praxen interessieren: miteinander sprechen, einander schreiben, malen, tanzen, gemeinsam weben und spinnen.
Arachne ist eine durch Ausgrenzung, Ausschluss und Verwandlung markierte mythologische Gestalt, die für ihre hyperrealistischen Darstellungen von Gewalt an Frauen in unserer Gesellschaft bestraft und in eine Spinne verwandelt wurde. Ihre Kunst ist dauerhaft zensiert, sie selbst musste zum Tier werden, um ihre Kunst des »spinnens« weiterverfolgen zu können.</p>
<br>
</div>
<p><strong>A BIRD IN THE HOUSE / EIN VOGEL IM HAUS<br>
<em>Workshop von Hörner/Antlfinger</em></strong>
<br>
Samstag, den 25. November 2023<br>
von 12 bis 17 Uhr<br>
für Erwachsene und Kinder ab 12 Jahren
<br>
<a href="http://www.hoernerantlfinger.de" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.hoernerantlfinger.de</a></p>
<div class="stil1"><p>„A Bird in the House“ / „Ein Vogel im Haus“ war der Titel einer anthropologischen Studie zu Papageien und Menschen. Wie leben sie zusammen? Was macht Menschen am meisten Freude an der Gesellschaft von Vögeln? Was denken andere über Menschen, die mit Vögeln zusammenleben? Sind sie wirklich so exzentrisch und kauzig wie es heißt? Im Workshop wollen wir uns gegenseitig die Geschichten unserer gefiederten Mitbewohner*innen erzählen und dabei versuchen ihre Perspektive einzunehmen. Wie ist es mit Menschen zusammenzuleben? Sind Menschen federlose Verwandte oder Gefährt*innen, Besitzer*innen oder Dienstleister*innen? Wie ist das Haus beschaffen? Lässt es sich gut darin leben? Und wie wäre es ohne die Federlosen? Um diesen Perspektivwechsel zu bewerkstelligen, nutzen wir verschiedene Methoden wie z.B. mentales Reisen, schreiben, zeichnen, singen oder meditieren. Begleitet wird der Workshop von Giselle, einer 8 Jahre alten Senegal-Papageien-Frau, die darauf achten wird, dass wir die Vögel im Haus nicht aus den Augen verlieren.<br></p>
</div>
<p><em><strong>ERINNERN, ÜBERSETZEN, GEMEINSAM NUTZEN<br>
Workshop von Herbordt/Mohren</strong></em><br>
Samstag, den 9. Dezember 2023<br>
von 12 bis 17 Uhr<br>
für Erwachsene<br>
<a href="https://die-institution.org/" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.die-institution.org</a></p>
<div class="stil1"><p>Erinnerungen sind Übersetzungen dessen, was mal war. In Partituren können diese Übersetzungen aufgeschrieben werden. Partituren können Klänge umfassen und Worte, Fragen und Antworten, Anordnungen von Licht und Raum, Bewegungen und Tätigkeiten, Schweigen und Untätigkeit. Gemeinsam genutzt werden Partituren zum Beginn von etwas Neuem. Im Workshop entwickeln die Teilnehmenden gemeinsam mit Melanie Mohren und Bernhard Herbordt Partituren für etwas, was sie fünf Stunden lang tun möchten: Wir führen die Partituren anderer aus, verändern sie dabei und beginnen wieder von vorne. Wir beobachten Prozesse der Autor:innenschaft, des Lernens und des gemeinsamen Nichtstuns. Wir schreiben diese Prozesse auf, wiederholen sie und verwirren Unterscheidungen zwischen Alltag, Kunst und Probe.
Ort, Material und Werkzeug des Workshops ist ein Raum im Raum. In das Kunstmuseum Bochum wird kleiner Holzkubus gerollt. Ein Kubikmeter Archiv, Labor, Ausstellungsarchitektur, Kantine und Bühne in einem. Ein aufklappbarer Satellit des wahrscheinlich ersten Schaudepots für die Darstellenden Künste in Stuttgart (www.das-schaudepot.org). Hier laden Herbordt/Mohren ein zum gemeinsamen Verfassen und Aufführen von Performance-Scores und Alltags-Partituren, zu einer Begegnung mit so grundsätzlichen Fragen wie: Woran möchten wir uns erinnern? Wie können wir zusammenarbeiten? Wer ist dieses ,wir‘? Und ist das alles schon Kunst?
<br></p>
</div>
<p><em>Provisorische Gesellschaft</em> ist ein Projekt von <strong>Hofmann&amp;Lindholm</strong> mit dem <strong>Kunstmuseum Bochum</strong>. Gefördert von der <strong>Kunststiftung NRW</strong>, dem <strong>Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR</strong> sowie dem <strong>Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen</strong> im Rahmen der Exzellenzförderung Theater.</p><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/gesellschaft-leisten-workshops-im-rahmen-der-provisorischen-gesellschaft-eine-veranstaltungsreihe-von-hofmann-und-lindholm-am-kunstmuseum-bochum">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Mon, 02 Oct 2023 18:54:59 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: n.n.</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/heist-piece-arbeitstitel-provisorische-gesellschaft-bochum</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/heist-piece-arbeitstitel-provisorische-gesellschaft-bochum</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/468_img-0753.jpg" alt=""></p><p>n.n.</p><p>Provisorische Gesellschaft (Bochum)</p><p>Die <a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/provisorische-gesellschaft-bochum-einjaehrige-programmreihe-am-kunstmuseum-bochum" class="link url">Provisorische Gesellschaft</a> (Bochum) ist eine temporäre Interessengemeinschaft, die sich auf Komplizenschaft gründet, Verschwiegenheit wahrt und deren regelmäßige Zusammenkünfte von Hofmann&amp;Lindholm initiiert werden.<br>
Ihr Ziel ist es, sich praktisch mit der Frage zu beschäftigen, wie man sich auf unorthodoxe Weise Zugang ins Innere des Kunstmuseum Bochum verschaffen kann.<br>
Es gilt, vorausschauende Überlegungen anzustellen, Observationen durchzuführen, die Lage vor Ort zu sondieren und Abwege zu erkunden: Um sich unter der Regie von Hofmann&amp;Lindholm der minutiösen Planung eines Einbruchs zu widmen. Interessierte waren eingeladen, sich am 19. April und / oder dem 31. Mai anlässlich der ersten Treffen der Provisorischen Gesellschaft im Kunstmuseum einzufinden. Danach handelt es sich bei den vertraulichen Sitzungen aller Gesellschafter*innen um &quot;geschlossene Veranstaltungen&quot;. <a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/keep-the-cat-in-at-night-staging-in-security" class="link url">Bis zur Realisation der Arbeit 2024.</a><br>
<br>
Die Provisorische Gesellschaft ist eine einjährige Programmreihe von Hofmann&amp;Lindholm am Kunstmuseum Bochum. Sie wird gefördert von der Kunststiftung NRW, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Exzellenzförderung Theater.</p><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/heist-piece-arbeitstitel-provisorische-gesellschaft-bochum">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 26 Apr 2023 18:26:17 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: Provisorische Gesellschaft (Bochum)</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/provisorische-gesellschaft-bochum-einjaehrige-programmreihe-am-kunstmuseum-bochum</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/provisorische-gesellschaft-bochum-einjaehrige-programmreihe-am-kunstmuseum-bochum</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/481_dsc-0390.jpg" alt=""></p><p>Provisorische Gesellschaft (Bochum)</p><p>Programmreihe zu Fragen der Beziehungsstiftung</p><p>Mit der Gründung der Provisorischen Gesellschaft am Kunstmuseum Bochum setzen Hofmann&amp;Lindholm ihre seit über 20 Jahren in zahlreichen Arbeiten verfolgte Praxis der ortsspezifischen Korrespondenz fort - diesmal im Museumskontext. Für die Dauer eines Jahres werden Projekte des Regieteams gezeigt, renommierte <a href="https://www.kunstmuseumbochum.de/ausstellung-veranstaltung/details/spinnenworkshop-von-deufertplischke/" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Künstlerkolleg*innen</a> eingeladen, ihre Arbeitsweisen vorzustellen, sowie Interessierten angeboten, bei der Planung und Entstehung eines neuen <a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/heist-piece-arbeitstitel-provisorische-gesellschaft-bochum" class="link url">Projekt</a>s von Hofmann&amp;Lindholm dabei zu sein.</p>
<p>Ausgehend von einer gesellschaftlichen Situation, die spürbar und herausfordernd von Übergängen geprägt ist, von Auflösungsprozessen und potentiellen Anfängen, von Social Cocooning, Kollaborationen und Wandel, spielt die Auseinandersetzung mit Fragen der Beziehungsstiftung, der (gegenseitigen) Beobachtung und nach (neu) geschaffenen Verhältnissen hierbei eine zentrale Rolle: Gemeinsam mit Partizipierenden und geladenen Gästen wird gefragt, wie Zusammenhänge entstehen, wie sie wirken, aufgelöst und (re)konstruiert werden können. Wie Beziehungen Verantwortlichkeiten binden. Oder überhaupt (noch) verantwortet werden können.</p>
<div class="stil1"><p>Konzept / Regie: Hofmann&amp;Lindholm<br>
Assistenz: Christian Minwegen<br>
Technik: Benjamin zur Heide, Marco Schretter, Oli Monn<br>
Mitarbeit: Friederike Kemmether
<br>
Helping Hands: Conny Heuten
<br>
Mit Dank an Bojan Vuletic und das Asphalt Festival<br>
<br>
<em>Provisorische Gesellschaft</em> ist ein Projekt von Hofmann&amp;Lindholm mit dem Kunstmuseum Bochum. Gefördert von der Kunststiftung NRW, dem Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien im Rahmen von NEUSTART KULTUR sowie dem Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes Nordrhein-Westfalen im Rahmen der Exzellenzförderung Theater.</p>
</div><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/provisorische-gesellschaft-bochum-einjaehrige-programmreihe-am-kunstmuseum-bochum">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Mon, 20 Mar 2023 11:01:30 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: Notes from Germany</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/notes-from-germany-staging-money</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/notes-from-germany-staging-money</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/463_notes-from-germany-hl3.jpg" alt=""></p><p>Notes from Germany</p><p>Inszenierung</p><div class="stil1"><p><em>„Ich denke, wir sollten ein Spiel erfinden, bei dem niemand gewinnt.“</em>
<br>
Jorge Luis Borges</p>
</div>
<p><br>
<strong>Staging Money</strong><br>
<br>
Vor dem Hintergrund der Wirtschaftskrise in Argentinien setzen Hofmann&amp;Lindholm ihr komplettes Honorar aufs Spiel und engagieren ihr Publikum. Besucher*innen des FIBA-Festivals in Buenos Aires sind eingeladen, einen Teil des Geldes, das Hofmann&amp;Lindholm für &quot;Notes from Germany&quot; erhalten haben, innerhalb von 60 Minuten nach eigenem Ermessen auszugeben. Verschwenden, kaufen, Schulden tilgen - die jeweilige Inszenierung von Geld wird von den Agierenden in Eigenregie fofografisch dokumentiert. Das Projekt dauert, bis die Gage des deutschen Künstlerteams vollständig aufgebraucht ist.<br>
<br></p>
<p><a href="http://www.hofmannundlindholm.de/nfg" class="link url"><strong>Dokumentation</strong><br>
<br>
</a></p>
<p>Die auf den ersten Blick schlicht anmutende Konzeption entpuppt sich bei näherer Betrachtung als höchst komplexe und geradezu verzwickte Inszenierung von Machtverhältnissen, die existentielle Fragen aufwirft und alle Beteiligten zu Zuschauer*innen der eigenen Entscheidungen macht. Wer hat was (selbst) verdient? Und wieviel bekommt man (wofür)? Woher kommt das Geld und wofür wird es ausgegeben? In wessen Auftrag wird gehandelt und wer darf wen engagieren? „Notes from Germany“ fragt nach dem Spannungsverhältnis zwischen individuellen Bedürfnissen und gesellschaftlichen Umständen - und scheut sich dabei nicht, koloniale Gesten auf eigene Kosten auszustellen.</p>
<div class="stil1"><p>Konzept / Text / Regie: Hofmann&amp;Lindholm
<br>
Realisation und Dokumentation: Das Publikum
<br>
Im Rahmen von FIBA – Festival Internacional de Buenos Aires
<br>
Im Auftrag von: UMWEGE - Desvios Buenos Aires von Aljoscha Begrich
<br>
Produktionsleitung: Luz Algranti, Lucila Piffer
<br>
Gefördert durch das Goethe Institut</p>
</div><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/notes-from-germany-staging-money">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Wed, 22 Feb 2023 17:55:43 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Aktuell: Donalds Donald</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/90_bunker7.jpg" alt=""></p><p>Donalds Donald</p><p>ONLINE</p><p>Radiostück<br>
nominiert für den Prix Europa<br>
<a href="https://www.nachrichtenleicht.de/donalds-donald-1-5-dlf-203196ea-100.html" class="link url" target="_blank" rel="noopener noreferrer"><strong>DLF</strong></a></p>
<p>Donalds Donald beschäftigt sich mit Projektionen und Protektionen. Hierfür haben Hofmann&amp;Lindholm Verdachtsmomenten Raum gegeben und Menschen in Deutschland zur Diffamierung eines (un)bekannten Gegenübers angeregt.</p><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Fri, 24 Nov 2017 10:40:57 +0100</pubDate>
</item>
<item>
<title>Projekt: Bewildered Users</title>
<author>kontakt@hofmannundlindholm.de (Hofmann&amp;Lindholm)</author>
<link>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/bewildered-users-takecare-residenz-kuenstlerhaus-mousonturm</link>
<guid>https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/bewildered-users-takecare-residenz-kuenstlerhaus-mousonturm</guid>
<description><![CDATA[<p><img src="/db/img/bg/landscape/1280x720/462_graz-collage-hh2.jpg" alt=""></p><p>Bewildered Users</p><p>#takeCare Residenz</p><p>Hannah Hofmann beschäftigt sich im Rahmen des Residenzprogramms am Künstlerhaus Mousonturm mit der Erforschung von Kommunikationsformen, die im Kapitalismus kein Echo erzeugen, die nicht maßgeblich vorbestimmtes Wissen vermitteln und unerhört sind.</p>
<div class="stil1"><p>&#039;Bewildered Users&#039; wird gefördert vom <strong>Fonds Darstellende Künste aus Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien</strong>. Hofmann&amp;Lindholm werden im Rahmen der <strong>Spitzenförderung Theater</strong> durch das <strong>Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW</strong> gefördert.</p>
</div><p><a href="https://www.hofmannundlindholm.de/de/projekte/bewildered-users-takecare-residenz-kuenstlerhaus-mousonturm">&gt; Auf Homepage ansehen</a></p>]]></description>
<pubDate>Tue, 04 Jan 2022 11:50:41 +0100</pubDate>
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